GASTRONOMIE MIT TRADITION

Gelebte Gastlichkeit: Familienbetrieb in der vierten Generation

Cornelia Strasser übernahm 2004 den Familienbetrieb von ihren Eltern Sebastian und Eva Strasser. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer ganzen Familie und ihres tollen Teams ist – unter der Leitung Connys und ihres Mannes Benjamin „Benji“ Smith – aus dem einstigen „Postwirt“ nicht nur eine beliebte Unterkunft für Business- und Urlaubsgäste aus aller Welt geworden. Das „Gasthaus zur Post“ ist nach wie vor und vor allem eins: ein traditionelles bayerisches Wirtshaus, wie es sie heutzutage nicht mehr so viele gibt. Ein Ort mit Herz und Seele, an dem wahre Gastlichkeit und echte Gemütlichkeit gepflegt werden und überall und in jedem Detail spürbar sind.

MIT LEIDENSCHAFT IN DIE ZUKUNFT

Das beste Konzept: Inspiration und gute Ideen

Conny und Benji kochen leidenschaftlich gern und am liebsten kreativ und lassen sich dafür auf ihren Reisen von immer neuen kulinarischen Ideen inspirieren. Das gastliche 360-Grad-Konzept wurde durch den Bau der Apartments abgerundet und vervollständigt. Das Gasthaus zur Post geht also gut gerüstet in die Zukunft – und in die fünfte Generation. Die spannende Geschichte des „Postwirts“ ist damit aber noch nicht zu Ende geschrieben...

Eine historische Anekdote der Strasser`s

Warum Franz Strasser eine Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft erhielt

„Als mein Großvater Sebastian Strasser 1936 sein Geburtshaus von seinen Eltern übernahm, verfügte es schon knapp 60 Jahre lang über eine Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft. Diese wurde meinem Urgroßvater Franz Strasser aus mehreren Gründen bewilligt: Er bot das ganze Jahr hindurch kalte und warme Küche an, hatte die meisten Gäste, damit den größten Bierumsatz und somit – natürlich besonders wichtig für die Obrigkeit – auch die Aussicht, die meisten Steuern zu entrichten. Die Schanklizenz galt von da an für das Anwesen Hs. Nr. 86 und 87 in Eitting, unseren heutigen Gasthof zur Post, den mein Urgroßvater am 25.08.1893 für 20.000 M erwarb, bis heute. 1938 baute mein Großvater das an unseren landwirtschaftlichen Betrieb angrenzende Wirtshaus komplett um. Erst 1972, unter der Leitung meiner Eltern Sebastian und Eva Strasser, wurde das landwirtschaftliche Gebäude in den Gastbetrieb integriert – als Gästehaus. Und so wurde aus dem einstigen Postwirt mit angrenzender Viehwirtschaft ein Gasthaus mit Pension.“